Thekengespräche

Auf dieser Seite lest ihr Geschichten und Gespräche aus der Unkaputt-Bar, lernt fiktive Typen, ihre Macken und ihre Ansichten kennen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig, lassen sich aber kaum vermeiden.

33 Replies to “Thekengespräche”

  1. Bitte ein Glas Rotwein. Trocken sollte er sein und mindestens 15 Umdrehungen.
    Danke für die Einladung Happo
    Ein paar Pflänzchen könnte die Bar gebrauchen wegen der schwarz-weissen Kacheln hier. Bin doch nicht in einer WATT-Stube gelandet?
    Aber sehr gute Idee. Bin gespannt wie sich das hier entwickelt. Guten Start Happo.

  2. Ach was ist das aber auch für `ne Freude !
    Eeeeeeeeeeeeeeeeeeendlich !!!
    Das lange, und am Ende nur noch unter größten seelischen Qualen zu ertragende Schweigen einer LEGENDE hat ein Ende !!!

    Die Bar ist eröffnet – Lasst sie uns alle mit Leben füllen !
    Glückwunsch Happo – und gaaaaaaaaanz viel Spaß mit dem „Dingens“ !

  3. Ihr habt mir irgendwie ja auch gefehlt. Die Meisten waren aber immer an meiner Seite.

    Und jetzt hoffentlich auch auf dieser Seite.

    P.S. Wenn alles klappt, könnte es heute oder morgen mit dem Abonnieren funktionieren. Wenn….
    Ihr werdet es auf der Startseite unschwer erkennen.
    Wer dann noch Bock hat, muss sich leider nochmals dort eintragen.

    Bis später!

  4. Traue mich auch mal, an deiner schicken Bar Platz zu nehmen😊
    Sie ist dir wirklich gut gelungen👍
    Wünsche dir einen ganz tollen Start 🍀u. freue mich schon auf die vielen Einträge wo man mit Sicherheit wieder schmunzeln u. herzlich lachen kann🤗

  5. Die Bar ist eröffnet! Ich hoffe du hast ausreichend Barhocker parat, wenn das so weitergeht, brauchst ganz viel Platz in deinem neuen reich. Die einzige Bar, wo et kein Stauder gibt. Dickes Lob, für deine Neueröffnung. Ich wünsche dir ganz viel Spaß inne Bar. Wenn du noch Türsteher oder Sercvicekräfte brauchst, ich früher schon mal servieren geübt.

  6. Komme gerade aus Belgien zurück.
    Ich kann weder niederländisch noch französisch, aber die Belgier, die ich dort kennengelernt habe, entschuldigen sich dafür, dass sie nur gebrochen deutsch sprechen. Wenn ich frage, na wie iss et, sagen sie: Alles gut! Sie fragen mich, wo ich herkomme, Ich sage aus Mülheim. Aus den Gesichtern unschwer zu lesen, dass Mülheim für sie so bekannt ist, wie Pusemuckel in Quasiland. Sage ich: Liegt in der Nähe vom CentrO, dann dürfte klar sein, dass fast alle vor kurzem den dortigen Weihnachtsmarkt besucht haben. „Oh, was für eine schöne große Weihnachtsbaum“. Ja jetzt wissen sie, wo ich ungefähr wohne.
    Kurz nach Ankunft in Deutschland, bin ich zum Trinkgut in der Nähe gefahren, welches sich auf Oberhausener Territorium befindet, um mein Weinlager wieder aufzufüllen. Im Ladenvorraum stehen zwei Automaten für die Plastikeinwegflaschenrückgabe. Dort angekommen sehe ich wie ein Mann, wechselseitig beide Automaten befüllt. Habe ich auch zum ersten Mal in meinem Leben gesehen habe. Ich dachte, ok guck mal, ob er einen Automaten freigibt, wenn ich mich hinter ihm anstelle. Gleichzeitig kommt von links eine etwas unscheinbare Mittvierzigerin an und stellt sich neben dem Double-Automaten-Operator. Er schaut die Frau an und sagt: „Dieser Automat ist frei“. Die Frau nimmt ihre Plastikpullen und schmeißt eine nach der anderen in das Loch des Automaten. Ich frage die Frau, ob sie der Meinung ist, dass ich hier zum Vergnügen stehen würde. Übrigens lieber Leser war es nicht zu übersehen, dass ich mit so einem Pissbeutel mit Plastikflaschen bewaffnet war. Die Frau sagte daraufhin: „Sorry“, und schmiss weiter ihre Flaschen ein. Ich sagte: „Ich warte hier, weil der Kollege zwei Automaten gleichzeitig gefüllt hat“. Die Frau: „Ja das kann ich ja nicht wissen, sorry“.
    An dieser wahren Geschichte sind mir zwei Dinge aufgefallen.
    1. So manche verkackte Deutsche sind so weit vom Anstand entfernt wie mancher Belgier von Mülheim.
    2. Manches sorry ist gar kein sorry im Sinne einer Entschuldigung. Zu einer Entschuldigung gehört auch eine glaubwürdige Körpersprache.
    Zurück in Deutschland und schon scheiße 2019.

    1. Moin Gemeinde, morgen CD,
      welcome back in der Wirklichkeit!

      Eine Geschichte aus dem Leben.
      Dazu fällt mir nicht viel ein, aber ich habe interessiert mitgelesen.
      Eines kann ich Dir hunderpro versichern, der Mann an den Automaten war nicht der einarmige Bandit.

      Komm gut an, zu Hause, bei Frau und Katze

      Schön, dass Du wieder da bist.

  7. Wie heißt diese Rubrik? “Thekengespräche”?
    Da darf sich dann ja auch der Herr der Zahlen, Tabellen, Daten usw. mal zu Wort melden, oder?

    So habe ich dann nun auch mal überlegt was man hier so statistisch alles auswerten kann. 😉 😀

    Uns Uwe’le, der Herr der Short-Storys himself also, liegt gerade, rein statistisch gesehen, in der aktuellen „Hitliste der Kommentatoren“ nur auf Platz 2 mit 239 Worten. Die aktuelle Tabellenführung hat CD mit seiner Story über den Plastikeinwegflaschenrückgabe-Automaten übernommen. Mit dieser tollen Storry hat er sage und schreibe 384 Worte inne.
    Herzlichen Glückwunsch Christian. Genieße den Augenblick! Wir wissen doch beide, dass sich der Herr Ex-OB die Tabellenführung auf lange Sicht eh nicht nehmen lässt. 😉

    Alle die ich jetzt gelangweilt habe, bitte ich hiermit herzlich um Entschuldigung. 😉 😀

    Euer
    Mad-Mathe-Prof-Malocher-DJ-Oppa-Maddin

    1. Mensch, Mad-Mathe-Prof-Malocher-DJ-Verlinker-Oppa-Maddin,
      Du hast nix verlernt, rein gar nix.

      Zahlenspiele können Fun bringen.
      Dann auch von meiner Seite einen herzlichen Glückwunsch zur aktuellen Tabellenführung, CD!

      Werde versuchen, ab jezze, die jeweiligen Beiträge wie damals, vor langer Zeit, wieder zu kommentieren.

      Aktuell versuche ich einen Beitrag auf Fratzenbuch einzubetten. Kann aber dauern, Kommt mir vor, wie ein Labyrinth.

      Bis später,
      das Laberrind

  8. Pffffff ……
    Tabellenführung !
    Einen drauf gelassen !!!!!!!!!!!!
    Was so `ne olle vorübergehende Tabellenführung wert ist dürfte den meisten geneigten hier Mitlesenden noch bestens in Erinnerung sein …….. Ich sach nur : Ende August war´s damals – Freitag-Abend – über 10.000 bestens gelaunte Menschen in Rot und Weiss – 1 : 0 Arbeitssieg gegen Bonn …..uuuuuuuuuuuuuund wunderschön war´s damals ! Wie´s dann mit der schönen Tabellenführung weiterging ??? Naja …. lassen wir das !
    Soll sich der olle Herr CD doch an seiner derzeitigen Spitzenposition aufgeilen solange er will – Mir doch wurscht ! Solange ich mich als Tebellenzweiter nicht „hintenanstellen“ muß …. höhöhöhöööö !
    Neeeeneeeee Maddin – Alles Gut – genauso wie´s soll. Die „Rückrunde“ ist noch lang genug. Den ollen „Mülheimer Geschichtenerzähler“ stecke doch noch locker auf der Zielgeraden in den Sack !!!

    (ääääääh …. wieviel Buschstaben waren das jetzt bis hierher …. ???? – Shit – reicht noch nicht ganz – Menno – aber DEN krieg ich noch – Versprochen !!! )
    In diesem Sinne
    Euer Ex

  9. So manches Sprichwort, die ein oder andere Redewendung oder bestimmte Begriffe, die wir heutzutage ausplaudern kommen uns einfach über die Lippen. Deren Bedeutung ist uns bekannt. Haben sich über die Zeit sogar gewandelt, aber deren Ursprung ist uns oft verborgen geblieben. Selbst Geschichten aus dem Alten Testament wie der Turmbau zu Babel, sind nur eine Kopie aus damaliger Zeit.
    Es begab sich lange vor unserer Zeit ein reger Handel zwischen Bewohner im heutigen Schwarzwald mit den umliegenden Völkern. Bevorzugte Handelsobjekte waren aufbereitete Baumstämme, die sie gegen Mammutzähne tauschten. Die Nachbarvölker nannten sie, die die hinter dem Wald leben, worauf sich das heutige Wort „Hinterwäldler“ ableitet.
    Die Schwarzwälder selbst waren in sich gekehrte, stille Leute. Sie schnitzten die Mammutstücke zu weißen Bällen und malten sie rot an. Ihre Frauen trugen sie auf weißen Hüten. Ihre Lebensweise, sagt man, wurde durch Tollkins Frodo Beutlin und Gollum zum Ausdruck gebracht. Nachweislich ist es aber nur von Letzterem verbrieft. Das Volk war in neun Stämme unterteilt: Vuwe, Ouwe, Ruwe, Suwe, Iuwe, Cuwe, Huwe, Tuwe und Uwe. Häuptling Dornwarstett kam die Idee eine Baumsorte zu züchten, die so hoch wachsen sollte, dass sie den Boden des Himmels berührt. Gott, dem das missfiel, stampfte zornig durch seinen Rosengarten, woraufhin er ein Dorn ins Auge bekam.
    Hatte er doch kürzlich noch seinen Himmelsboden mit neuem Ozon ausgelegt. Er rief seine Engel herbei, dass sie sich anzögen, den Zwergen und Trollen gleich, damit sie nicht auffielen unter den Schwarzwäldern. Sein Zorn ging aber nicht soweit, dass er jede Kreatur auf der Stelle vernichten wollte. Nein, ihm gefiel es, wie sie mit den Füchsen der Gegend umgingen. Es zählte nämlich zu deren guten Sitten und Gebräuchen, dass sie den Füchsen täglich eine gute Nacht wünschten. So befahl er den verkleideten Engeln hinabzusteigen, vor ihren Zelten neuzeitliche Hefte wie: Sigurd, Poppey, Schweinchen Dick und Fix und Foxi auszulegen, damit sie nach dem Vorbild der Bilder leben und die Sprache erlernen. Die Bilder erfreuten sie so sehr, dass sie sich permanent auf die Schenkel schlugen. Historiker sprechen hier von der Geburtsstunde des Schwarzwälder Schinkens.
    Nachdem sie die Sprache erlernten, verstanden sie sich plötzlich untereinander nicht mehr und es dauerte Jahrhunderte bis sie wieder den Anschluss zur deutschen Sprache gefunden hatten, wenn auch nur in schriftlicher Form. Trotzdem ist die Lautmalerei genetisch bedingt und nicht heilbar.
    Mit Ausstrahlung der Schwarzwaldklinik im Jahre 1985 ist die deutsche Integration endgültig und erfolgreich vollzogen worden, Seitdem hegen anerkannte Statistiker keinen Zweifel daran, Wörter wie Pffffff und höhöhöhöööö als anerkannte Worte in der Summerierung eines fiktiven Wortwettstreites mitzurechnen. Wie sonst hätte das „Pffff“ von Fury mehrfach ins deutsche synchronisiert werden können? Anders sieht es beim weihnachtlichen „höhöhöhöööö“ aus. Militante Basislinguisten sehen hier eine Sprachverunglimpfung der Anfangsworte von Weihnachtsmann vor Verteilung der Geschenke. „Heißt es nicht Hohoho?“, sagen sie.
    Stimmt.

    Melde mich einen Monat ab, berufsbedingt.
    Bis bald

    1. Das grenzt schon an hohe Kunst. Literatur pur.
      EIne geballte Ladung Wörter, die nicht nur quantitativ kaum zu übertreffen sind.
      Schade, dass Du ausgerechnet jetzt einen Monat fehlen wirst.

      Du fehlst nämlich in Echt!

  10. Mensch Happo,

    dass aus dir einmal ein Wirt wird,…verblüffend.

    Ich hoffe,bei dir gibt es Stösschen,Salzkuchen mit Mett und Bachmann,…Dortmunder Tropfen geht aber auch.
    Bereite bitte schon mal alles vor,ich bringe noch zwei Kumpels aus Essen mit. Rot -Weisse,die aber auch gerne mal zum BVB gehen 🙂

    Lieben Gruß aus Dortmund

    Lappes

    1. Lappes, alter Kumpel, großer Kerl mit großem Herzen,

      trink ich zuviel Bachmann, lieg ich andern Tag flach, man 🙂
      Kommt vorbei, Jungs. Ich bin in froher Erwartung.
      Du/ihr werdet euch wie zu Hause fühlen, wie in Deinem Tempel, nur kleiner, aber ebenso laut.

      Wir sehen uns, Lappes. Alles andere wäre Kappes.

  11. Sapperlott ….
    Da hat der Herr des tiefen schwarzen Waldes wohl völlig unbedacht einen dieser sagenhaften „schlafenden Hunde“ geweckt !
    Ein ganz und gar „aufgewecktes“ Kerlchen der Gattung „Mülheimer Philosphanterodocturus“ !
    Nun denn – und wie auch immer – Jedenfalls stellt sich mir nun eben die Frage, wie, mit was und womit auch immer man nun als völlig unbedarftes Mitglied dieses von „Obselbigem“ trefflichst beschriebenen und bekanntermaßen eher sehr zurückhaltenden, höchst bescheidenem und in sich gekehrten Bergvolkes auf einen solch sagenhaften und vor geistigem Inhalt und erlesenem Fachwissen strotzenden „Geistes-Erguß“ reagieren soll ?
    Hmmmmm …. schwierig …. muß ich schon zugeben ! hat echt schon eine gewisse Qualität das „Dingens“ ! Respekt mein lieber CD !
    Und auch nicht nur einfach so irgendwie dahergelabert.
    NEIN-NEIN !
    Fakten sind nunmal Fakten und damit eben nicht so ohne Weiteres von der Hand zu weisen.

    Daß das urwüchsige, äußerst robuste und für das nicht wirklich einfache Überleben in den tiefen schwarzen Wäldern ganz bewusst eher etwas „naturbelassene“ Volk der Ouwes, Ruwes, Tuwes, Cuwes, Huwes und natürlich Uwes ( dagegen die durch ihr jahrhundertelanges Lotter-Leben in den „lieblichen“ badischen Niederungen geradezu bemitleidenswert verweichlichten Vuwes und Suwes – besonders Letztere !!! eher weniger ) sich einer Sprache bedient, welche ganz bewusst eine gewisse Barriere für das in diesem Lande ebenfalls auch noch irgendwie so vor sich hinlebende „restliche normale Fußvolk“ darstellen soll, darf und MUSS als reiner Selbstschutz dieses kleinen aber feinen Gebirgs-Völkchens betrachtet werden !

    Nur und ausschließlich durch die auf dieses „normale Fußvolk“ aus den westlichen und nordwestlichen Randzonen-Gebieten unseres geliebten Vaterlandes zugegebenermaßen verstörend und abschreckend wirkenden „Dätsch“,“Hätsch“, „Isch“ und in der verniedlichten Form „Dätschles“,“Hätschles“ oder „“Ischles“-Formulierungen, ist es diesem – also MEINEM – vom Aussterben bedrohten und gegen den Untergang kämpfenden Waldvolk gelungen bis zum heutigen Tage sein angestammtes Refugium zu behaupten ! Kein leichtes Unterfangen für diese „armen kleinen Kerlchen“ !
    Und da muß es eben auch mal erlaubt sein, so zwischendurch ein ganz klein bisschen am „göttlichen Bodenbelag“ kratzen zu dürfen …. ohne daß einem dabei gleich der ganze Himmel auf den Kopf fällt. Auch wenn manche „Flachländer“ aus den westlichen Gefilden unseres prinzipiell wunderschönen Vaterlandes beharrlich behaupten, daß genau dieses längst schon passiert sei !
    Geradezu blasphemisch bornierte Gerüchte sag ich da nur !!!! Geradezu lächerlich !!!!
    Aber der geneigte Schwarzwälder Ureinwohner steht da diesbezüglich ohnehin ganz souverän und gelassen „über den Dingen“. Solcherlei geradezu stümperhaft vorgebrachte Unterstellungen prallen an unseren von eisigen Höhen-Sturmwinden gestählten Körpern einfach nur ab !

    Tja mein lieber Herr CD – alles in allem jedenfalls bleibt abschließend festzustellen, daß ganz tief in Ihnen drinnen ein gewisser Neid auf mein mir untertänigst ergebenes Volke nicht völlig von der Hand zu weisen ist. Das unbeschreibliche Glück, bei uns hinter dem Walde leben zu dürfen, bleibt eben so manchem Zeitgenossen zeitlebens verwehrt !
    Ein zugegebenermaßen fürchterliches Schicksal – aber da kannse halt nunmal nix machen !
    Aber wennse ganz lieb und brav und in schöner Regelmäßigkeit auch weiterhin unterwürfigst vor mir das „Männchen machen“, dürfen Sie vielleicht bei einem meiner nächsten Abstecher ins Revier mal an meinem „hinteren Schwarzwälder Schinken“ riechen …. Doch schonmal gar nicht soooo schlecht … für´n Anfang – Oder ?
    In diesem Sinne – Ihr Ihnen immer und allzeit zugetaner Herr Ex

    Ach ja …. äääähhhh ….. Maddin – Reicht das jetzt für die Übernahme der Tabellenführung ?
    Nur mal so ….. nebenbei

    1. Das WWW hat reichlich Platz für Auslassungen dier Dimension.
      Zum Glück hat CD jetzt einen Monat Zeit, um auf deinen äußerst knapp bemessenen Artikel zu reagieren.

      Ich muss ihn nachher nochmals durchlesen. Als ich unten angekommen bin, wusste ich nicht mehr, was oben stand.

      Bleib standhaft UND kreativ!

      Gruß nach Black-Forrest

    2. Einfach nur super, die Beiträge und Wettkämpfe um die Tabellenspitze, des Mülheimer Flachlandtirolers und dem Mann aus den Bergen, hinter den sieben Zwergen. Bitte weitermachen. Habt euch wohl, ihr wettstreiter.

      1. Moin Harry,
        stimme Dir absolut zu.
        Leider ist CD fürs erste aus em Rennen. Beruflich auf Achse.
        Angeblich im Schwarzwald unterwegs.
        CD bringt garantiert nach seiner Rückkehr, (falls er rausgelassen wird!) brisante Neuigkeiten aus Black Forrest mit.
        Wie sooft, wir müssen uns gedulden.

        Bis später, Jeck

  12. @Uwe
    Sobald ich ein paar Tage frei bekomme werde ich nachzählen und es vielleicht auch noch statistisch auswerten. Quantitativ scheint es für die Tabellenführung zu reichen. Qualitativ muss ich das Buch erst ein zweites Mal lesen. Da ging es mir wie Happo es zuvor schon beschrieben hat. 😉

    P.S.: Was habe ich da bloß wieder angestellt? 😉

    1. WIR WOLLEN STATISTIKER. KEINE Statisten.
      Mensch Mad, dafür gibts doch Software. Und Orbit ohne Zucker.

      Du bsit halt ein Angesteller, es ist Deine Berufung, was anzustellen.
      Sooo siehts aus.
      Habe die Ehre, gehabt. Bis bald.

  13. Guten Morgen liebe Bar Besucher (m/w/d),

    ich habe mir mal einen Tag frei genommen und die letzte Nacht in Happo’s Unkaputt-Bar durchgezecht. 😉

    Oder doch eher durchgearbeitet? Na ja, egal, so oder so, die Kommentare sind ausgewertet und es ist, wie vorauszusehen war, ein neuer Tabellenführer zu vermelden.

    1. Uwe’le 1058 Worte
    2. CD 855 Worte

    Nach einer 50 Stunden Woche in 4 Tagen ist das ganze natürlich ohne Gewähr, Panzer (nicht Paul), Steinschleuder oder schmelzende Schokohandys. 😉

    Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!

    Euer
    Mad-Mathe-Prof-Malocher-DJ-Oppa-Maddin

    P.S.: Ist das wirklich Keith auf der Startseite oder Happo als er noch geraucht hat? 😉

    1. Ich muss schon sagen, alle Achtung, Mad!
      Du kannst schon einiges verpacken.
      Ohne Dich könnten die Zahlen einpacken.
      Mein Bauchgefühl sah unseren Ex auch leicht vor CD. Wobei EX mehr Torchancen, ähh, Einträge für die Überschreitung der 1000der Grenze benötigte.

      So oder so, sehr gute Arbeit, Terminator!

      Jau, das ist wirklich Keith. So gut sah ich nicht aus, als ich noch gequalmt habe.

      Bis Neulich!

  14. Na also … Geht doch !!!
    Man muß einfach immer nur hartnäckig am Ball bleiben, dann klappt das auch mit der ollen Tabellenführung ! Und da der Herr CD momentan „spielfrei“ hat, dürfte mir der Platz an der Sonne jetzt erstmal für´n Weilchen sicher sein …..
    Jedem so wie er es verdient !!!!!!
    In diesem Sinne – Euer Bekloppter Buchstaben-Jongleur aussem tiefen Süden

    1. Moin Schwarzwälder,

      geht alles. Geht nicht? Gibts nicht!
      Die Schwächeperiode seines Kontrahenten auszunutzen, zeichnet einen Champ aus.
      Da kann man sich ruhig auch mal kurz fassen.

      Platz ist im WWW noch reichlich vorhanden.
      Gruß und gut Schneeschepp!

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