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Was ich noch loswerden möchte

80, in der Woche. Ich hoffe, dass die dann bei euch im Impfzentrum noch diverse andere Dienstleistungen anbieten, wie z.B. Haare schneiden, Fusspflege oder andere sinnvolle Dinge des täglichen Lebens, sonst kriegen die ärmsten Impfer ja einen Koller 😡.

Für wahr, ein Trauerspiel.

Moin Rot Weisse,

jaja, das Impfen, die Deutschen sind wieder einmal die Depperten. Es muss ja auch alles vierlagig vorliegen, deswegen gibt es ja auch 4 Lagiges Klopapier. Wenn ich morgens in MoMa höre, das wie hier beschrieben, fast ganz Israel durchgeimpft wurde, Deutschland aber nur ein Minimal Prozent von fast gar nix, ist es eher Lächerlich. Das ist wirklich alles Skandalös.

Aber Witze über unsere Politiker sollten wir uns Spahn.

 

Zu Traumzauberer ....fragte ich ja mal im RWE Fred, wo er eigentlich ist. Seine Politischen Äußerungen (in diesem Fred) haben mir jedenfalls mehr gefallen, als andersrum. Ein Mann der Worte ohne Scheu. Komm wieder Stefan.

Vielleicht auch ein Grund, warum ich persönlich nichts, bis sehr wenig über Politik schreibe, sowas geht fix mal inne Buchse. Meine Meinung allerdings bleibt bestehen, zu 1907%......es ändert sich ja nix.

 

Nur der RWE, denn alles andere ist nur Fußball!!!

Moin Diskutanten, ihr seid mir allemal lieber als diese blöden Mutanten.

Deutschland ist alles, nur kein Corona-Impfland.

Weltmeister im Versprechen (Klöckner, Spahn z.B.) sind wir allerdings nach wie vor. Aber jede(r) kann sich mal versprechen. Um es klar zu schreiben, ich bin trotzdem froh, in Deutschland geboren zu sein. Und nicht, meinetwegen in Marokko.

Ausgerechnet dieser Staat, dieses Land der Kameltreiber, wie viele Westeuropäer zu sagen pflegen, zeigt der zivilisierten Welt, wie man sich in einer Pandemie verhält, wie man die Bevölkerung schützt.

Hier ein Auszug aus einem im Focus erschienenen Artikel

Impfen ist in Marokko zudem einfach: Anders als in Deutschland müssen sich Interessierte nicht auf Online-Portalen anmelden oder per Telefon-Hotline einen Termin vereinbaren. In dem afrikanischen Land reicht es bereits aus, eine SMS mit der Personalausweisnummer zu schicken, kurze Zeit später bekommen Impfwillige einen Termin.
Warum ist das in Old Germany nicht möglich? Zu einfach, die Lösung?

 

 

Die schleppende Impfung, momentan ein Dauerbrenner des Versagens, hat breite Diskussionen über Ursachen und Folgen entzündet. In diesem Zusammenhang wird ja nicht nur die Rolle der EU bei der Impfstoffbeschaffung diskutiert, sondern auch im Speziellen die Anmeldeformen für Impftermine sowie organisatorischen Unzulänglichkeiten, die diesen Prozess der Impfung selbst begleiten. Dabei wird stets der Vergleich mit in diesem Bereich erfolgreicheren Ländern bemüht, allen voran Israel, einem Land mit ca. 9 Mio Einwohnern, etwa 1 Mio mehr als das Bundesland Niedersachsen. Israel hat sich bereits recht früh – noch vor einer offiziellen Zulassung von Impfmitteln in der EU, um Bestellungen gekümmert und dabei auch in Kauf genommen, einen 40% höheren Preis gegenüber der EU für die Dosis zu bezahlen. Zudem wurde zugesagt, die entsprechenden (unpersonalisierten) „Patienteninformationen“ zwecks weiterer statistischer Auswertung zur Verfügung zu stellen. Was die Organisation der Impfung selbst anbelangt, so arbeiten die staatlichen Stellen, das medizinische Personal mit Polizei und Militär in gut organisierter Struktur eng verzahnt zusammen – kein föderaler Flickenteppich, in dem jeder sein eigenes Süppchen kocht. In dieser Hinsicht scheint Deutschland gerade auf die Vielstaaterei zurückzugehen, welche schon mal durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses 1815 zu verzeichnen war.

Die organisatorische Seite jedoch ist nur eine Seite der Medaille, die andere ist die des Engagements. Deutschland ist ein Land, das im Laufe der Nachkriegszeit zu immens großem Wohlstand gelangt ist, auch wenn dieser höchst ungerecht verteilt ist. Wohlstand – an sich ein schöner Umstand – erzeugt jedoch auch  Phänomene wie Egoismus und Trägheit. Geschichte wiederholt sich, das Römische Reich hat sich bei ähnlichen Hintergründen von innen ausgehöhlt.

Desweiteren ist festzustellen, dass selbst in einer so ernsten und bedrohlichen Lage das Land zu einem Debattierklub verkommen ist. Reden und streiten statt handeln.

Die Politik scheint nur an Machterhalt und Wiederwahl interessiert zu sein (by the way: in Israel ist am 23. März erneut Parlamentswahl – da kommt für den durch Korruptionsprozesse gebeutelten Netanjahu eine erfolgreiche Impfkampagne gerade zur rechten Zeit). Auch Deutschland befindet sich bereits im Vorwahlkampf, da sind gegenseitige Schuldzuweisungen statt Handeln an der Tagesordnung.

Die Deutschen wähnen sich immer noch als Exportweltmeister und hochtechnisiertem Land, dabei werden sie zunehmend von anderen Ländern mittlerweile auf der Standspur überholt. Die kleinen Fregatten können sich eben schneller drehen als das Kreuzfahrtschiff.

Auch die Pharma-Unternehmen kochen ihr eigenes Süppchen, wollen sie doch im Kräftespiel von Angebot und Nachfrage die Fahne der Gewinnmaximierung hochhalten, die Investoren müssen ja befriedigt werden.

Und eben diese Gier, diese unersättliche Gier ist es, die in Verbund mit den weiteren oben genannten Punkten einen unheilvollen Hintergrund für die Bewältigung der „Massenimpfung“ bildet.

@Jupp, mit dem Förderalismus hast du in der Tat eines der größten Probleme bei der Bekämpfung der Pandemie aufgeführt. Ich persönlich halte das Festhalten daran für das größte Hemmnis im Kampf gegen das Virus. Man braucht in Zeiten von Krisen klare Strukturen und nicht 16 verschiedene LandesfürstInnen, die ihren eigenen Ziele verfolgen. Das zeigt sich seit Jahrzehnten schon beim Thema "Bildung", es ist für mich unbegreiflich, wie man bei einem so wichtigen Faktor für die Gesellschaft, 16 unterschiedliche Systeme verfolgen kann. Nach dem Krieg hat es berechtigte Gründe für den Förderalismus gegeben, aber es wird Zeit Dinge neu zu überdenken. Nicht alles was früher gut war, ist es heute auch noch.

Wo wir gerade bei "Spielverzögerung" sind, manchmal hilfst auch. Auf Grund von geschicktem Zeitspiel landet der "Kaiser" samt seiner willfährigen Sippschaft, wegen der Schmiergeldzahlungen im Rahmen der WM 2006 nicht vor der FIFA-Gerichtsbarkeit.

Leider funktioniert das bei unserer "Corinna" nicht.

Es sind so viele Dinge, die mir unten den Nägeln brennen.

Korruption und Gier stehen da ganz weit oben.

All diese angeblichen Machtmenschen und Macher sollten nie vergessen, dass jederzeit das Schicksal zuschlagen kann. Ohne Vorbehalte, ohne Rücksicht auf Position und Kontostand.

Am Ende bleibt nur noch Asche übrig.

 

 

Tja, Helmut, leider erkennen diese "Herrschaften" dies erst, wenn sie selber das Zeitliche segnet.

Frage an die Experten,schaffen es unsere Nachbarn die Saison mit mehr Trainer als Punkten abzuschliessen.

 

@Hansi, mit mehr als Punkten wird schwierig, aber mit mehr als gewonnenen Spielen definitiv  🤣🤣🤣