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Was ich noch loswerden möchte

Folgenden Artikel kann man mal lesen. Ein Oberstaatsanwalt stellt seine Sicht der Dinge da.

In Essen soll es ja ähnliche Probleme geben.

Guckst Du.

 

Stefan, den Artikel habe ich vorhin gelesen. Mehr dazu, wenn etwas merh Ruhe einkehrt.

Ich schalte jezz mal kurz in den Stolz-Modus:

Uwe, lieber Strooti, komm aus dem Schatten raus. Licht an, Spott aus, super, dass Du dabei bist, Nordhorner. Es gibt mindestens 111 Gründe, Deine Artikel zu lesen.

Danke auch für den heutigen:

https://imschattendertribuene.com/2019/07/11/the-things-we-do-for-love/

Wir lesen uns!

Zitat von Traumzauberer am 11. Juli 2019, 3:09 Uhr

Folgenden Artikel kann man mal lesen. Ein Oberstaatsanwalt stellt seine Sicht der Dinge da.

In Essen soll es ja ähnliche Probleme geben.

Guckst Du.

 

Moin Öl-Baron,

ja, in Essen gibt es ähnliche Probleme. Unstrittig.

Eine solche Entwicklung haben Fachleute bereits vorhergesehen und davor gewarnt.

Als die erste Flüchtlingswelle aus dem Libanon nach Essen überschwappte, malochte ich in Altenessen. Hunderte Menschen ohne Deutsche Sprachkenntnisse ohne Vorstellungen, was sie hier erwartet. Das änderte sich schnell, denn sie wurden bestens beraten, welche Ansprüche ihnen zustehen.

Das Fatale daran, sie durften nichts dafür tun. Arbeitsaufnahme war verboten. Man befürchtete, Deutsche Staatsangehörige würden deshalb ihre Arbeitsplätze verlieren.

Ich bin nun wahrlich kein Experte, was die Clan-Kriminalität angeht, aber unschuldig am Ist-Zustand ist auch Vater oder Mutter Staat keinesfalls.

Es rechtfertigt keinesfalls die verbrecherischen Aktivitäten in diesen Kreisen!!!!

Das Rad zurückdrehen, wird kaum möglich sein. Serien wie "4 Blocks" verherrlichen zudem deren Machtgebaren. Für sowas ist jede(r) Jugendliche empfänglich, nicht nur die junge Generation dieser Familien.

Für mich ist es richtig und wichtig, wenn Polizei Ausrufezeichen setzt. Sie machen aber nur Sinn, wenn die Justiz die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft.
Allerdings kann ich den Spruch "Mit allen Mitteln, des Rechtsstaates" nicht mehr ganz ernst nehmen.

Wir lesen uns....

 

 

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
ja, in Essen gibt es ähnliche Probleme. Unstrittig.

Mir ist es insbesondere von Essen und Berlin bekannt. Aber auch in anderen Großstädten im Ruhrgebiet, oder etwa Frankfurt, herrschen skandalöse Verhältnisse. 

Nur in Bayern nicht !!! Die haben das im Griff. 

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
Eine solche Entwicklung haben Fachleute bereits vorhergesehen und davor gewarnt.

Einer dieser Fachleute war Helmut Schmidt. Einer der ganz großen Köpfe in Deutschland.  Viele seiner Vorhersagen werden gerade war.

Hier ist ein sehr bemerkenswertes Interview mit ihm vom Dezember 2010. Also schon 9 Jahre alt, aber brandaktuell. Besonders die letzten 5 Minuten haben es in sich. Unbedingt sehenswert. Im Anschluß daran gibt es noch weitere Interviews mit ihm. Seine Denkweise und klare Aussagen sidn bemerkenswert und heben sich so deutlich von dem ab, was man in diesen Tagen von aktiven Politikern zu hören bekommt.

Guckst Du hier: Interview mit Helmut Schmidt.

Ein weiterer großer Denker, leider auch schon tot, war Peter Scholl Latour. Er sagte schon vor vielen Jahren:

"Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta".

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
Als die erste Flüchtlingswelle aus dem Libanon nach Essen überschwappte, malochte ich in Altenessen. Hunderte Menschen ohne Deutsche Sprachkenntnisse ohne Vorstellungen, was sie hier erwartet. Das änderte sich schnell, denn sie wurden bestens beraten, welche Ansprüche ihnen zustehen.

In Deinem Fall waren es ein paar Hundert. In den letzten 3 Jahren allein 2 Millionen nur aus Syrien.

Menschen in Not sollte man versuchen zu helfen. Das ist unstrittig. Die Frage ist, ob und wem man hilft,  und ob sich wirklich etwas verbessert hat, wenn man den Flüchtlingsstaus in einen Einwanderungsstatus umwandelt mit allen Konsequenzen. In Syrien hat sich nichts geändert seitdem. In Deutschland schon.

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
Ich bin nun wahrlich kein Experte, was die Clan-Kriminalität angeht, aber unschuldig am Ist-Zustand ist auch Vater oder Mutter Staat keinesfalls.

Sehe ich auch so.

Aber Deutschland will ja immer alleine die Welt retten. Andere Länder sind da nicht so vorlaut. 

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
Für mich ist es richtig und wichtig, wenn Polizei Ausrufezeichen setzt. Sie machen aber nur Sinn, wenn die Justiz die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft.

Das passiert aber nicht.

Meines Erachtens wird de Polizei von  Staatsanwaltschaft und Politik im Stich gelassen. Und wenn sich einzelne Polizisten oder Dienststellen mal zur Wehr setzen, werden sie sehr schnell in eine bestimmte Ecke gestellt und diskreditiert. Das ist jedenfalls meine Wahrnehmung. Entsprechende Links kann ich raussuchen. 

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 7:14 Uhr
Allerdings kann ich den Spruch "Mit allen Mitteln, des Rechtsstaates" nicht mehr ganz ernst nehmen

Ich nehme weder diesen Spruch, noch den Rechtsstaat, noch den Staat, noch seine Repräsentanten ernst.

Hi Stefan,

danke für die Antwort.

In meinem Fall ging es um mehrere Hundert, ja, aber die beziehen sich lediglich auf den Personenkreis aus dem Libanon, die damals in den Essener Norden zogen bzw verteilt wurden. Thema ist, war Clan-Kriminalität.

Es war eine andere Zeit mit anderen Ansichten (Arbeitsverbot, Soziale Absicherung ohne Gegenleistung).

Vergleiche mit der heutigen, hitzigen Flüchtlingskrisendebatte hinken. Den Bogen dorthin, wollte ich auch nicht spannen. 😉

 

 

 

 

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 12:35 Uhr

In meinem Fall ging es um mehrere Hundert, ja, aber die beziehen sich lediglich auf den Personenkreis aus dem Libanon, die damals in den Essener Norden zogen bzw verteilt wurden. Thema ist, war Clan-Kriminalität.

Clan Kriminalität wird nun mal von arabischen Großfamilien und der albanischen Mafia gemacht. Andere Clans sind mir nicht bekannt.

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 12:35 Uhr

Es war eine andere Zeit mit anderen Ansichten (Arbeitsverbot, Soziale Absicherung ohne Gegenleistung).

Die damals getroffenen politischen Entscheidungen haben bis heute ihre Auswirkungen auf den Alltag der in Deutschland lebenden Menschen.

Zitat von Happo am 13. Juli 2019, 12:35 Uhr

Vergleiche mit der heutigen, hitzigen Flüchtlingskrisendebatte hinken. Den Bogen dorthin, wollte ich auch nicht spannen. 😉

Die Vergleiche hinken. Es ist deutlich schlimmer geworden seit dem.

Den Bogen will ich auch nicht spannen. Denn dann müßten wir auch über Chemnitz, Mühlheim, Mallorca, Freiburg, Haltern  und so weiter reden. Und insbesondere darüber, daß die Bevölkerung von der Politik im Stich gelassen wird. Selbst bei eindeutigen Straftaten.

Mahlzeit Happo,

bin gerade beim Stöbern im Internet auf folgenden Artikel in der "Welt"  gestoßen:

FDP: Bundesregierung kann Kinderarbeit bei Herstellung von Elektro - Autos nicht ausschließen.

Mal ganz abgesehen davon, daß die Herstellung von Lithium Batterien mehr Energie verschlingt, als später eingespart werden kann, und diese Dinger nicht recyclebar sind, also auf einer Stufe mit Atommüll stehen, ist Kinderarbeit noch mal ein zusätzliches Argument solche Batterien nicht zu nutzen. 

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, was da im Moment von gewissen Kreisen gefordert wird. Abgesehen davon, daß der Strom von zur Aufladung der Batterien aus Atomkraftwerken bezogen wird, es nicht genügend Aufladestationen gibt, die Infrastruktur in Form von ausreichend starken Kabeln und anderen Aggregaten zu der erforderlich werdenden gigantischen Versorgung der Verbraucher mit Strom, nimmt man sogar Kinderarbeit in Kauf um das durchzusetzen.

Das widerspricht so ziemlich allem, was bisher proklamiert wurde. Auf wieviele Produkte sollen wir verzichten oder sie woanders kaufen, weil bei der  Ernte oder Herstellung Kinderhände im Spiel sind ? Richtig. Kaffee, Kakao, T - Shirts...…..  beim Kauf dieser Artikel soll der moderne und angepaßte, leidensfähige und willfährige Deutsch genau hinschauen. Nur beim Kauf von Batterien für Elektroautos machen wir eine Ausnahme. Vielleicht sind das andere Kinder. Nicht so schützenswert wie Erntehelfer bei der Kaffeeernte.

Ich habe jedenfalls "Fair Trade", was ja auch mal so ein Modebegriff war, dem sich der aufgeklärte und moderne Bürger von heute gern untergeordnet hat, anders verstanden.

Man muß schon bereit sein Opfer bringen zu können als Anhänger der grünen Religion. Scheiß auf ein paar Tausend Kindersklaven (also nur, wenn sie Batterien bauen. Kaffee ernten usw. ist weiterhin verpönt). Greta huldigen, und sich nicht verdächtig machen dem Hype um einen seit Jahrmillionen bestehenden Klimawandel nicht folgen zu wollen, ist wichtiger. 

Übrigens, nochmal zur Erinnerung. Links dafür habe ich bereits geliefert. In der Luft befinden sich 0,038% CO2. Davon "produziert die Natur 96%, und der Mensch 4%, also genau 0,00155%. Deutschlands Anteil an der weltweiten CO2 Produktion beträgt ziemlich genau 2,8%. Deutschland insgesamt kann also exakt 0,00004712% des CO2 Ausstoßes beeinflussen. Das ist doch großartig. Packen wir es an.

Nichts kann uns in unserem Größenwahn die Welt retten zu wollen, aufhalten. Noch nicht mal kritische Bürger. Mangels kritischer Bürger.

Super. Dafür lohnt es sich doch den sauberen Diesel nach Afrika zu verschiffen und im eigenem Land ohne geeignete Infrastruktur im E - Auto durch die Gegend zu fahren. Dafür zahlt man gern zusätzliche Steuern, und die Kinder im Kongo werden dafür sicherlich Verständnis aufbringen.

Man will uns alle für blöd verkaufen, und es scheint zu gelingen. Es werden maximale Steuerhöhungen durch eine aggressiv verbreitete Ideologie vorbereitet. Durch Halbwahrheiten und sogar bewußten Falschmeldungen wird ein Szenario vorgegaukelt, daß es nicht gibt, und dem Bürger das Geld aus der Tasche gezogen. Einkommen- und Lohnsteuer kann man nicht mehr erhöhen, also wird eine neue Steuer eingeführt.

Bezahlen tun es Leute mit eigenem Haus, die Fernpendler und bald auch alle Mieter. Neben einer allgemeinen Preissteigerung, weil die Lebenshaltungskosten insgesamt durch erhöhte Transport- und Energiekosten steigen werden.

Ich habe auch von der Bundesregierung bisher noch kein einziges verbindliches Wort darüber gehört, daß die geplanten höheren Steuereinnahmen auch tatsächlich ausschließlich für den Umweltschutz ausgegeben werden. Nur die Kosten dafür wurden benannt. So etwas ist auch in der Steuergesetzgebung gar nicht vorgesehen. Es gibt nur einen einzigen großen Topf, in den alle Steuern einfließen. Daraus werden dann hoheitliche Ausgaben bestritten.

Es ist also gut möglich, daß eine CO2 Steuer eingesammelt wird, die Einnahmen aber zum Beispiel unter anderem dafür verwendet werden, daß  die Folgekosten unkontrollierter Immigration bestritten werden können. Oder Beiträge zur EU, Nato, Bankenfonds und anderen internationalen Organisationen, die das kleine Deutschland stets als Nettozahler am kacken hält.

Hallo Happo,

einen habe ich noch.

Vielleicht für Dich als Rentner ganz interessant. Irgendwer muß ja demnächst Deine üppige Rente erwirtschaften. Hoffentlich klappt es. Ich drücke alle Daumen. 

Folgender Aufsatz ist von Tomas Spahn.  Er stammt aus Bottrop, und schreibt für mehrere Zeitungen. Ein recht heller Kopf. Wenn Du ihm folgen willst kannst Du das unter https://tomasspahn.com/ tun. Es könnte sich lohnen. 

Folgendes schrob er kürzlich zu Deiner Rente:

Wie die UN ihr Resettlementprogramm durchdrücken

Das tatsächlich Bemerkenswerte dabei: Das soll nicht vorrangig in unterbesiedelte Gebiete führen, sondern ausgerechnet dorthin, wo ohnehin längst Ballungsräume entstanden sind, in denen sich die Leute gegenseitig auf den Füßen stehen. Nach Deutschland beispielsweise. Oder nach Japan.

Ob dieser sogenannte Migrationspakt, ob UN-Resettlement-Programm, ob EU-Programme wie beispielsweise jener „Call-for-Proposals“ aus 2011 – die Umverteilung der „Ware“ Mensch auf dem Planeten Erde ist in vollem Gange.

Bestandserhaltung als Argument

Sogenannte „Bestandserhaltungsprogramme“, die sich im Sinne klassischer Statistik weder um kulturelle Unverträglichkeiten noch um die Empfindungen möglicher Bestandsbevölkerungen kümmern, sondern lediglich zählen: Wo sind angeblich zu viele Menschen und wo angeblich zu wenige – UN und EU halten strikt und stur Kurs in Sachen Bevölkerungsverschiebung.

Das tatsächlich Bemerkenswerte dabei: Das, was manche mit dem belasteten Begriff der „Umvolkung“ beschreiben, soll nicht vorrangig in unterbesiedelte Gebiete führen, sondern ausgerechnet dorthin, wo ohnehin längst Ballungsräume entstanden sind, in denen sich die Leute gegenseitig auf den Füßen stehen. Nach Deutschland beispielsweise. Oder nach Japan. Denn dort, so die Logik der Statistiker, werden in absehbarer Zeit die klassischen Systeme umlagefinanzierter Renten und unternehmerfreundlicher Arbeitsmärkte zusammenbrechen, weil einerseits die Babyboomer demnächst in Rente gehen und die von immer weniger werdenden Arbeitnehmern erwirtschafteten Sozialleistungen verfrühstücken, andererseits die Forderungen der qualifizierten Arbeitnehmer in immer höhere Regionen wachsen könnten, wenn Qualifikation ernst gemeint würde und der Fachkräftebedarf mit gut qualifizierten Mitarbeitern aus eben der Bestandsbevölkerung gedeckt werden sollte. Wobei letzteres bei dem rasanten Absturz der schulischen und universitären Bildungsbreite ohnehin längst eine Fiktion ist, nachdem das klassisch-bürgerliche Bildungsideal längst sozialisiert abgeschafft wurde.

Eine unheilige Allianz der Bevölkerungsverschieber

Gleichwohl bildete sich seit der Jahrtausendwende eine unheilige Allianz aus Shareholder-Value, welches den Lohn des Mitarbeiters durch Konkurrenz drücken möchte und den Billiglohnsektor als Ersatz des römischen Arbeitssklaven benötigt, und Sozialpolitikern, die in ihrer Einfallslosigkeit und Angst vor radikalen Korrekturen in der Rentenpolitik davon träumen, mit Billigarbeitern aus Afrika und Asien die Rentenkassen von morgen füllen zu können.

Diese Allianz des Lohn- und Sozialdumping via Menschenverschiebung, befördert durch eine islamische Liga, die ihr archaisches Herrschaftsmodell ganz im Auftrage Mohammeds gern zur Weltherrschaft machen möchte, wird massiv unterstützt von jenen Gutverdienern mit permanent schlechtem Gewissen, die in sozial abgeschirmten Wohngebieten leben und bei Urlaubsreisen jenseits des Plebs von der schönen neuen Welt träumen, in der alle lieb zueinander sind und – notabene – dabei niemand auf die Idee kommt, ausgerechnet ihren persönlichen Wohlstand angehen zu wollen. So, wie jene Dame aus begütertem  Hause, Erbin eines großen Immobilienvermögens, die schon 2008 beim Kaffee bedauernd feststellte, „man“ müsse nun wohl den Gürtel etwas enger schnallen. Was vermutlich besagen sollte: Ihr, liebes Volk, tretet bitte etwas kürzer, und ich verzichte ab sofort auf das zweite Stück Sahnetorte.

Die Allianz zivilisatorischer Irrläufer

Diese Allianz der SUV-fahrenden Gewissensberuhiger, lohndumpenden Globalkapitalisten, romantisierenden Sozialträumer und notorischen Gutmenschen produziert dann zivilisatorische Irrläufer wie jene Carola Rackete, die bewusst und gezielt Landesrecht bricht und dafür zur Ikone der Menschlichkeit hochgefahren wird. Dabei verhält sie sich nicht anders als jemand, der Verletzte aufsammelt und sie vor dem geschlossenen Krankenhaus abstellt. Was durchaus gut gemeint sein mag, aber gleichzeitig verdeutlicht, dass das eigene Engagement die Konsequenz des eigenen Tuns ablehnt. Denn – frei nach Kon-Futse: Wer Verantwortung übernimmt, der sollte dieses dann auch in aller Konsequenz tun und nicht sich selbst als Gutmensch feiern, die mögliche Last aber anderen aufbürden. Genau diese Verantwortung aber lehnen die Racketes ab: Im Gefühl des moralisierenden Humanismus die im Einvernehmen mit den kriminellen Schleppern Übernommenen im angeblichen Schlaraffenland auskehren – sollen doch die Dortigen sehen, wie sie damit klarkommen! Ein Konzept, dass perfekt funktioniert, um sich selbst als Übermensch zu feiern – so, wie in der Konsequenz des vorgeblich Guten auch jene Bürgschaften „kollektiviert“ wurden, die irgendwelche Justizlaien offenbar in Unkenntnisse der Bindungswirkung von Bürgschaften für vorgebliche Flüchtlinge zwecks Selbstbeglückung abgaben – auf dass auch jener nun den Schaden habe, der die illegale Einwanderung strikt ablehnt.

Die verschwiegene Verantwortung der Gutmenschen

Kein Gedanke auch wird verschwendet daran, dass der NGO-organisierte Transfer illegaler Einwanderer und die unkontrollierte Grenzöffnung durch Staatsführungen bei jenen die Hoffnung auf eine glückliche Einwanderung schürt, die bislang aufgrund der Risiken davon absahen. Wieviel Tote also haben die Merkels und Racketes tatsächlich unmittelbar zu verantworten, weil sie manchem Schwarzafrikaner erst die Motivation lieferten, sich auf den ungewissen Weg durch die Sahara zu machen – und der dabei zu Tode kommt oder sich sein Überleben mit Organhandel erkaufen muss?

Wie sehr die vorgeblichen Aktionen der Lebensrettung vorgeschoben sind, offenbarte dabei jüngst in einem kurzen Statement eine Italienerin, die via öffentlich-rechtlichem TV voller Stolz mitteilte, sie und ihr NGO-Schiff hätten „gerade noch rechtzeitig vor der libyschen Küstenwache in libyschen Hoheitsgewässern“ eine Gruppe „Flüchtlinge“ aus einem Schlauchboot vor den bösen Libyern retten und nach Italien bringen können. Denn die Libyer hätten die Migranten selbstverständlich auch sicher an Land gebracht – nur in das falsche. Falls es noch einer Klärung bedurfte, worum es bei der „Sicherer-Hafen-Legende“ tatsächlich geht – deutlicher konnte es nicht gesagt werden. Den NGO ist nicht darum zu tun, vom Ertrinken bedrohte Menschen zu retten – es geht ihnen bewusst und gezielt darum, illegale Migranten nach Europa zu schleusen. Und damit auch ihren vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ zu moralisieren, geltendes Recht auszuhebeln, weil es ihren persönlichen Vorstellungen widerspricht und dieses Recht in dieser Logik zwangsläufig „rechts“ ist. Womit dann am Ende eben doch ein Salvini Recht hat, wenn er diesen NGO vorsätzlich begangenes, illegales Tun unterstellt.

Berufsfunktionäre und Soros-Kooperateure schweben über allem

Das aber ficht die Menschenverschieber der UN nicht an. Während die NGO-Schlepper mit allen Tricks und Mitteln um ihr Geschäftsmodell kämpfen und dabei selbst Titelseitenunterstützung durch die Relotius-Presse von der Hamburger Kehrwiederspitze bekommen, greifen einmal mehr die Menschenverschieber der Supranational Gouvernmental Organization (SGO) namens „United Nations“ ein. Selbst jeglicher Verantwortungsübernahme enthoben, fordern Filippo Grandi vom sogenannten UN-Flüchtlingshilfswerk und Antonio Vitorini als UN-Migrationschef die Europäische Union auf, das NGO-Schlepperwesen erneut als gleichsam gemeinschaftliche Aufgabe zu organisieren.

Die beiden Herren, der eine italienischer UN-Berufsfunktionär mit 27 Jahren Elfenbeinturmerfahrung in den Mauern der UN, der andere portugiesischer Sozialist und eng vernetzt mit Georg Soros‘ „Open Society Foundations“ (OSF), fordern nun einmal mehr die EU-Staaten auf, die angeblich 5.600 in libyschen Lagern festgehaltenen „Flüchtlinge und Migranten“ unmittelbar zu evakuieren und an „resettlement places“ faktisch neu anzusiedeln. Sollte, so fügen die Herren hinzu, der eine oder andere Betroffene das Bedürfnis spüren, zurück in seine Heimat zu kehren, so sei ihm auch dieses zu ermöglichen.

Libyen als Einreisestation in die EU

Damit ist es jedoch nicht getan. Die UN-Funktionäre gehen davon aus, dass es in Libyen derzeit rund 50.000 registrierte Flüchtlinge gibt – und insgesamt mindestens 800.000 Migrationswillige sich in dem Bürgerkriegsland befinden. Also solle die EU den mittlerweile eingestellten Mittelmeertransfer wieder aufnehmen und vor allem auch die Arbeit der NGO-Shuttle unterstützen, statt sie – so der UN-Vorwurf an die Europäer – zu kriminalisieren.

Kurz: Die beiden Herren von der SGO UN erwarten von den EU-Europäern, dass Libyen faktisch zur sicheren Einreisestation für illegale Einwanderer mit Ziel Europa gemacht wird. Wer Libyen erreicht hat, dem müsse der Transfer in einen „sicheren Hafen“ – womit die UN offenbar nicht nur Seehäfen meint, sondern sich auch Luftbrücken vorstellen kann – garantiert werden. Das wiederum wird den Strom der Migranten nicht abflauen lassen, sondern ganz im Gegenteil aktiv befördern – womit die SGO UN ihren Resettlement-Vorstellungen deutlich näher kommen wird.

Die Bevölkerungsverschiebung wird erzwungen werden

Wir können davon  ausgehen: NGO und ihre Supporter, Soros-Stiftung und offizielle Politik werden dieses Statement gern aufgreifen, um den UN-EU-Plan der Verschiebung der afrikanisch-asiatischen Bevölkerung in die EU-Länder zu erzwingen. Die Programme, für diese Neubürger Wohnraum zu schaffen, laufen zumindest in der Bundesrepublik seit geraumer Zeit auf Hochtouren, zerstören dort bereits gewachsene Wohn- und Sozialstrukturen.

Die Frage nach sozialer und kultureller Verträglichkeit wird nicht gestellt. Stattdessen laufen auf allen Kanälen Programme, um mögliche Widerstände gegen die Resettlement-Programme als nazi-faschistisch zu stigmatisieren. Der erneute Versuch, den Islamkritiker Thilo Sarrazin aus der SPD zu entfernen, ist hier nur die Spitze eines Eisbergs öffentlicher Diffamierung und Stigmatisierung.

Dass UN-gesteuertes Brainwashing allerdings auch das Gegenteil bewirken kann, zeigt der Blick auf die USA. Dort wurde durch die nicht gefragte Bevölkerung nicht nur ein Donald Trump zum Präsidenten gewählt – dieser Mann bereitet gegenwärtig auch ein groß angelegtes Programm zur Ausweisung illegaler Einwanderer ohne Aufenthaltsgenehmigung vor. Gehen wir davon aus, dass dieses nur der Einstieg sein wird und Trump als nächstes nach Mitteln und Wegen suchen wird, auch jene auszuweisen, die sich das Aufenthaltsrecht möglicherweise erschlichen haben. Denn – wie immer man sein Vorgehen beurteilen mag: Er scheint es ernst zu meinen mit seinem Kampf gegen die illegale Einwanderung.

Gehen wir nun weiterhin davon aus, dass in Europa US-Prozesse grundsätzlich auch Platz greifen – nur mit rund zehn Jahren Verspätung – dann können wir uns vielleicht Vorstellungen davon machen, mit welchen Situationen die Länder Europas zum Ende der dritten Dekade des 21. Jahrhunderts zu tun haben werden. Die unvermeidlichen Verwerfungen, die sich bis dahin auftun und die diese ohnehin längst wankenden Demokratien an den Abgrund führen werden, wollen wir uns an dieser Stelle besser nicht vorstellen.

Mahlzeit Happo,

Danke für Deine neue Kolumne zu dem Themen Plogging und Völkerball. Hat mir gut gefallen, daß Du diese Themen ansprichst. Beide beinhalten eine gewisse Brisanz, dabei ist es doch ganz einfach. Wenn man will.

Ploggen

Mißtrauisch macht mich erstmal, daß dieser Begriff aus Skandinavien kommt. Aus dieser Richtung ist in letzter Zeit nichts Gutes gekommen. Das schwedische Wort "plogg upp", auf Deutsch Aufheben, dient also als Namensgeber einer Bewegung.

Was für einer Bewegung ? Nun, ganz einfach. Als Plogger ist man angehalten während des Joggens Kernaufgaben des städtischen Reinigungsamtes zu übernehmen. Schaffen die das nicht alleine ? Haben die nicht genug Leute dafür ? Dann sollten sie welche einstellen und diese Leute anständig bezahlen. 

Oder haben die Mitarbeiter der Stadtreinigung Bedenken ihren Job in den Parks der Großstädte zu tun, zwischen Dealern und weggeworfenen Spritzen, benutzten Kondomen und Fäkalien ? Könnte ich verstehen.

An welchem Wochentag streiken die Anhänger dieser Bewegung ? Freitag ist schon vergeben. Montag auch, da ist Pegida (was ist eigentlich daraus geworden ?). Dienstag und Mittwoch ist Champions League. Donnerstag Europe League. Da könnte man in Termin Schwierigkeiten geraten, besonders wenn man Überstunden laufen muß. Am Wochenende geht gar nichts.

Ich finde der Bürger bezahlt schon genug Abgaben und sollte nicht noch die Aufgaben derjenigen übernehmen, die er dafür bezahlt. Hat die Stadt keine Leute, dann muß eben eingestellt werden. 

Sollte das nicht gewünscht sein, plädiere ich dafür, daß auch andere Kernaufgaben der Kommunen outgesourced werden. ich würde mich freiwillig melden.

Natürlich bricht sich keiner einen Zacken aus der Krone, wenn er beim Laufen eine leere Flasche aufhebt und in den nächsten Papierkorb wirft. Solange es den Lauf - Rhythmus nicht stört. Mich stört dieser Hype und das eine Bewegung gegründet wird, um völlig selbstverständliche Dinge zu tun. 

Mich stört allerdings auch, daß die Kommunen nicht in der Lage sind ihren ureigensten Aufgaben nachzukommen, und dieses vom Bürger in seiner Freizeit übernommen werden soll.

Dann erwähntest Du in Deiner Kolumne noch "Völkerball".

Ob Du damit das neue Album von Ramstein meinst, oder das bei Schulkindern beliebte Ballspiel, ist mir nicht so richtig klar geworden. Eigentlich ist mir überhaupt nicht klar geworden, warum Du das erwähnt hast. Aber vielleicht beziehst Du ja noch Stellung.

Nun, das Wort Völkerball soll verboten werden, weil es diskriminierend  ist Es wird nämlich immer Jemand auserkoren, auf den man dann mit dem Ball wirft. Sozusagen der Schwarze Peter. Warum das diskriminierend ist, weiß ich nicht. Es wechselt ja, und bei jede Sportart such man doch nach der Schwachstelle des Gegners. 

Es ist aber keine Spaß. Forscher haben herausgefunden, daß man das nicht sagen soll. Ich wußte bisher nicht, daß es Völkerballforscher gibt. Wundern tut es mich allerdings auch nicht.

Zu meiner Kindheit haben wir Völkerball mit wachsender Begeisterung im Sportunterricht gespielt. Die Gewinner - Mannschaft bekam manchmal, wenn der Lehrer gute Laune hatte, ein paar Mohrenköpfe. Es ging reihum. Jeder war mal auf der Siegerseite. Und mal nicht. Ich selbst habe diese Negerküsse übrigens nie wirklich gemocht. War nur Luft, und die schmeckte auch noch süß klebrig. Der Sarotti Mohr war mir da lieber.

Großen Spaß hatte ich aber immer, wenn wir mit der Klasse auf den Weihnachtsmarkt gegangen sind.

Tja, das ist alles lange her. Irgendwie bin ich froh, daß ich heute kein Kind mehr sein muß.

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