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Was ich noch loswerden möchte

Auch wenn es schon etwas zurück liegt, aber beide Links, der zu Jugend forscht und der Retoure von Hausmüll, von den Phillipinen, zurück nach Kanada, treffen den Nagel auf den Kopf. Es muß sich schnellstmöglich was ändern in der Politik und in der Gesellschaft. Es kann nicht sein das Politiker von heute über die Generationen von Morgen regiert. Warum nicht, Junge Leute mit guten Ideen, plus erfahrene Leute, Seite an Seite, das Leben der nächsten Generationen planen. Einsicht kommt meistens erst spät, aber noch ist es nicht zu spät, meine Meinung dazu. 

Zitat von Dirty Harry am 4. Juni 2019, 8:54 Uhr
 Einsicht kommt meistens erst spät, aber noch ist es nicht zu spät, meine Meinung dazu. 

Stimme Dir uneingschränkt zu, Harry. Nur muss  den Worten endlich Taten folgen.

Aktuell sind Umwelt und Klima in aller Munde. Irgendwann wird man es nicht mehr hören wollen, so wie ein Hit, der bis zur Bewusstlosigkeit abgespielt wird.

Also, Gunst der Stunde nutzen. Die Zeit ist reif für ein Umdenken. Denke ich.

 

Wo du recht hast, hast du recht. Es wird höchste Eisenbahn. 

Zitat von Happo am 4. Juni 2019, 11:00 Uhr

Also, Gunst der Stunde nutzen. Die Zeit ist reif für ein Umdenken. Denke ich.

Das denke ich absolut nicht.

Nix ist reif und um umzudenken, müsste man erstmal denken. Und am besten noch verstehen.

Das kann Ich nicht erkennen, solange Politik am Problem vorbei gemacht wird und es hinter jeder politischen Entscheidung einen Plan B gibt.

Ich glaube nicht an Parteien, nicht an Politiker und nicht an transparente Prozesse zur Entscheidungsfindung. Weltweit, nicht auf Deutschland begrenzt. 

Ich glaube daran, daß unsere Welt vom Kapital, daß sich seit 4 oder 5 Jahrhunderten in den selben Händen der selben Familien befindet, regiert wird. Wir sprechen über ein paar Dynastien, über die nur wenig bekannt ist, die aber die Macht haben, Regierungen zu kontrollieren, Wahlen zu entscheiden und Stimmungen zu erzeugen.

Wer die Banken und die Medien kontrolliert, regiert die Welt. Egal, ob Ost oder West. 

Aber zurück zum Umdenken, wie Du empfiehlt. Die von den Medien veröffentlichten Forschungsergebnisse und Szenarien sehen vor, daß jährlich mindestens 1,3 Billionen Dollar weltweit aufgewendet werden müssen, um die ebenfalls von den Medien veröffentlichten 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten oder zu unterbieten. 

Eine gewaltige Summe, die der normale Mensch sich nicht vorstellen kann. Vorstellen kann man sich allenfalls, daß es sich um ein Riesengeschäft handelt. Das wird man sich nicht entgehen lassen. 

Genauso wenig, wie die veröffentlichten Forschungsergebnisse, die sehr komplexe Zusammenhänge beschreiben. Ob sie stimmen, ist nicht erwiesen. Es gibt genügend seriöse Forscher, die der Meinung sind, es gibt keinen vom Menschen verursachten Klimawandel, sondern es handelt sich um ganz normale Prozesse, die sich im Laufe der Jahrtausende wiederholen. 

Otto Normalverbraucher braucht das auch gar nicht zu verstehen. Oder er soll es nicht. Das 1,3 Billionen Dollar Geschäft wird durch gezogen. So oder so. 

Es reicht, ihm über die Medien ein schlechtes Gewissen einzubleuen, und ihm über vielfältige Gebühren und Abgaben, Steuern und Enteignungen die Kohle aus der Tasche zu ziehen. In Deutschland funktioniert das besonders gut. Wir sind gut darin ein schlechtes Gewissen zu haben. Und zu bezahlen. 

In anderen Ländern ist man da nicht so flott mit. Aber egal. Deutschland rettet die Welt, und das Weltklima. Der Anteil von Deutschland am weltweiten CO2 Ausstoß beträgt etwa 1,8 Prozent. Kein Opfer kann zu hoch sein, keine Anstrengung zu hoch, um diesen Wert auf 1,7 Prozent zu senken. 

Die Medien sorgen dafür, daß das klar wird und jeder mitzumachen hat. Die CO2 Steuer wird kommen und die ohnehin schon hohe Belastung durch Steuern und Abgaben eines jeden Einzelnen nochmal erhöhen. 

Sonst haben wir auch nichts zu tun. Alle anderen Problemchen haben wir im Griff. Altersarmut, Mindestlohn, unkontrollierte Zuwanderung, unbezahlbar gewordener Wohnraum, Bildungssystem -  alles läuft bestens. 

Das alles geschieht wohlgemerkt ohne daß es gesichert ist, daß eine Klimaveränderung durch den Menschen verursacht ist. Aber das ist eine Randnotiz angesichts eines 1,3 Billionen Dollar Geschäftes. Jährlich, wohlgemerkt. 

Es gibt 2 Hauptproblem bei der ganzen Geschichte.

Das erste liegt darin, daß Ökologie ein global zu lösendes Problem ist. Es müssen also alle mitmachen. Leider sperren sich die meisten Länder dagegen. Von den 8 Milliarden Menschen leben 6 Milliarden in Asien und Afrika. Umweltschutz wird dort eher klein geschrieben. Oder gar nicht. In vielen Ländern sind die Leute damit beschäftigt zu überleben und jeden Tag wenigstens einmal kacken zu können. 

Sollte die Erderwärmung wirklich vom Menschen verursacht sein, was strittig ist, dann liegt das in erster Linie daran, daß 8 Milliarden Menschen zuviel sind für diesen Planeten und 6 Milliarden Menschen in der dritten Welt täglich mehr Schaden anrichten, als 700 Millionen Europäer, und insbesondere 80 Millionen Deutsche, schaffen könnten, selbst wenn sie wollten. 

Das Problem ist das Bevölkerungswachstum, und das läßt sich nicht dadurch lösen, daß man ein paar Dieselfahrer nicht mehr in die Innenstädte läßt. Auch eine CO2 Steuer scheint da wenig zielführend. Es sei denn, man verwendet die Einnahmen für Zwangskastrierungen und - Sterilisierungen in Ländern, deren Bevölkerung weiter ungehemmt wachsen wird. 

Das zweite Hauptproblem liegt darin, daß sich Ökologie und Wachstum in  einem Industriestaat und einer wachsenden Welt nicht vereinbaren lassen.

Das ist auch nicht leicht unter den Bedingungen einer wachstumsorientierten Wirtschaft,wo "Märkte", also die "Großfinanz" und Medien die Politik bestimmen. Deren unersättlicher Ressourcenverbrauch liegt notwendigerweise im Konflikt mit ressourcenschonendem wirtschaften und immer höhere Gewinne brauchen immer mehr Energie!

Was haben wir also? Auf der einen Seite die machtgeilen Politiker, die von der Finanz getrieben werden und auf der anderen Seite den Planeten...dazwischen ein paar verrücktgemacht "Klimakids", denen in ihren Vorstadtvillen zu langweilig wird und die gerne die Schule schwänzen!

Es kommt also zum politischen Endkampf zwischen Grün / Schwarz...wobei Grün ja nur dicke Backen machen kann, so lange sie in der Opposition sind. Kommen sie an die Macht und müssen liefern so wird das ganz anders aussehen.

Widerstand erwarte ich aus den neuen Bundesländern. Die Leute dort haben häufig sehr weite Anfahrtsweg zur Arbeit. Die brauchen ihren Diesel, und für CO2 Steuer haben sie keine Kohle. 

Will man wirklich etwas ändern, braucht man einen weltweiten und kompletten Politikwandel.

Weg von Marktorientiertem Wachstum für die Großfinanz, weg von Lobbyismus, weg von Politik Beratern, weg von Marionetten, die als Regierungschefs fungieren. 

Wer glaubt daran ? Ich nicht. 

Doch zurück zur Ausgangsfrage. @Happo will Umdenken und hält es für dringend erforderlich. 

So ganz verstehe ich nicht, in welche Richtung wir umdenken sollen. Die Erde wird nicht kälter, wenn eine CO2 Steuer erhoben wird, der in Deutschland aus den Innenstädten vertriebene Diesel wird nach Afrika verkauft und fährt dort weiter. 

Außerhalb Deutschlands geht das Leben weiter. Während Klimaverbesserer auf dem E - Bike durch Deutschland strampeln, passiert in Afrika und Asien nichts. 

Jemand müsste mir plausibel erklären, warum ich umdenken soll, und in welche Richtung. 

Ich bin ja gern bereit dazu. Aber irgendjemand muß sich doch finden lassen, der mir das erklärt. Also richtig erklärt. Mainstream nachplappern kann ich alleine. 

@traumzauberer, vielen Dank für den Diskussionsbeitrag.

Er lohnt, darauf näher einzugehen. Da ich derzeit urlaube, antworte ich zunächst nur träge und in Kurzform, zugegeben ein wenig dürftig und unangemessen.

In zwei Punkten widerspreche ich Dir allerdings direkt:

Nur weil die meisten Länder nicht mitmachen, darf kein Argument sein, nichts zu tun.

Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch das Klima extrem beeinflusst, beeinflusst hat..

Stimme Dir zu, es muss schon sinnvoll sein. Was sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

Unter anderem gehört auf jeden Fall dazu, über den Sinn des ewigen wirtschaftlichen Wachstums nachzudenken.

Und nein, E-Autos, E-Bikes, E-Roller, sind nicht die Lösung des Problems.

Mehr schaffe ich heute Abend nicht mehr, dazu zu schreiben. Die Walnüsse, Du weißt 🤗😙

 

 

 

Stefan, ein sehr interessanter, ausführlicher und in vielen Aspekten aus meiner Sicht richtiger Diskussionsbeitrag. Ich glaube, dass der zumindest im deutschen Europa-Wahlergebnis sichtbare offensichtliche Fokus der Wähler auf den Klimaschutz eine Chance darstellt, die generelle Politisierung der Menschen voranzutreiben. Und das, obwohl das Klima selbst als Problem nicht so vordergründig und unmittelbar erscheint wie etwa die auch von Dir genannten Bereiche der (Alters-) Armut, Arbeitslosigkeit, Prekärbeschäftigung, Bildungsmisere, Kriege, Hunger, fehlendem Trinkwasser…die Liste ließe sich nahezu beliebig lang ergänzen. Hier hat die bei uns mittlerweile stark tendenziöse Politik der neoliberalen Wirtschaftsausrichtung dazu geführt, dass der Glaube an den Wachstumswahn alles überlagert, zudem ein konzept-, visions- und ideenloses Herumwursteln an den drängenden Problemen begünstigt. Das Phänomen der Globalisierung verstärkt diesen Effekt noch in bedeutendem Maße. Großbanken und internationale Konzerne – die sogenannten Global Player - bestimmen sowohl die wirtschaftliche Ausrichtung als auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen, nicht etwa die Politik, die unterdessen zum Erfüllungsgehilfen degradiert ist. Und ja, es ist richtig, dass die Menschen in Afrika und Asien sich zuallererst (und aus ihrer Situation völlig verständlich) zunächst um ihr dringendstes Problem kümmern, dem täglichen Überlebenskampf. Ich habe in vielen Ländern der Welt Menschen kennengelernt (und auch zu schätzen gelernt!), die mit weniger als 30 Cent pro Tag ihr Leben meistern müssen. Kinder werden dort als eine Möglichkeit des zusätzlichen Geld- und Broterwerbs, der täglichen Versorgung mit dem Allernötigsten angesehen – ohne oder nur mit sehr eingeschränkter Chance auf jedwede Form von Bildung.

Aber zurück zum ökologischen Ausgangsthema: Natürlich hat es innerhalb der Erdgeschichte immer Klimaumschwünge gegeben, die Tendenz der Erwärmung innerhalb der letzten winzigen (!!!) Zeitspanne jedoch muss schon Anlass zur Sorge und des Handelns geben. Dabei gehe ich von einem durch Geologen und Physiker geschätzten Erdzeitalter von ca. 4,5 Milliarden Jahren aus. (Ich weiß, die Kreationisten gehen von 6000 Jahren aus.)

Ja, der Klimawandel ist ein global zu lösendes Problem. Solange ein gewisser Herr Bolsonaro beispielsweise große Teile des Urwaldes abroden lassen will, Sumatras Urwald als ein anderes Beispiel mehr und mehr der Palmölgewinnung weichen muss, die Desertifikation in der Sahelzone voranschreitet, scheinen Anstrengungen in anderen Teilen der Welt wenig zu bewirken. Beim Bevölkerungswachstum lässt sich eine „maximale Kapazitätsgrenze“ wohl äußerst schwer abschätzen.

Die beiden Punkte, in denen Happo Dir direkt widerspricht, sehen mich allerdings auf seiner Seite.

Abschließend für jetzt und hier: Ja, Umdenken setzt zunächst den Prozess des Denkens voraus, dabei soll und darf es keine Begrenzung des Gegenstandsbereiches geben. In einer methodischen Reflexion und kritisch-rationalen Selbstüberprüfung zu Erkenntnissen zu kommen, das wäre ja mal was. Liebe Grüße einstweilen an Euch.

Oh ha, da muss ich aber tief in meine "Junger Erwachsener"-Phase abtauchen, um hierdrauf antworten zu können. Anlass ist @jupp´s Kommentar "...umdenken setzt zunächst den Prozess des Denkens voraus", wobei ich glaube zu verstehen, was Du ausdrücken wolltest.

Ich entgegne dem mit altem Kalle-Mars-Spruch: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein!"- Damit meint der natürlich das, was Du mit Bolsonaro´s Handeln beschrieben hast, und was Mr. Trump zur Perfektion bringt: "Warum ich das und jenes tue? - Weil ich´s kann!" Umgekehrt können einfache Menschen vom Ureinwohner Brasiliens bis zum Hartzer in Katernberg (mit einer ungeheuren Bandbreite dazwischen) nichts bis wenig tun als Einzelne, weil ihr Dasein das nicht hergibt. Es wird im Marx´schen und meinem Sinne dann eine Macht draus, wenn alle sich zusammentun und an einem Strang ziehen. Das entfacht immer aufs Neue eine Wahnsinns-Energie, wie man zuletzt bei "Fridays for Future" gesehen und bei der Europawahl erlebt hat. FfF hat auch im Kleinen angefangen und ist schnell gewachsen, da haben Sozial Medias bei geholfen und die Sache befeuert. Warum das alles so schnell gehen konnte? - Nun, die FfF´s hatten eine positive Botschaft, das schafft flotte Identifikation und kann sich entwickeln. Und dann hat man mit dieser Dynamik eben die "boring old farts" überrascht. Vielleicht bedeutet das in D das Ende der Parteienlandschaft. S bleibt spannend.

Eins muss ich hier noch als Aspekt ergänzen, indem ich mich aus nem anderen Forums-Bereich selbst zitiere: "Ich hab nix gegen ökologisches Umdenken und innovatives Handeln. Aber unter allen ungerechten Aspekten unserer Gesellschaft darf jetzt auch nicht noch die Ökologie unter den Scheffel kommen: Wer hat, der kann - wer nicht hat, der muss zahlen: doppelt und dreifach! - Ja, es ist wahrscheinlich "fünf nach zwölf", aber ich muss meinem 6jährigen Sohn erstmal die OGS zahlen, bevor ich ihm erkläre, wie gefährdet und ungerecht unsere Erde ist." Das Vater-Sein bestimmt ökologisches Handeln-Potenzial. Puh, ist das anstrengend.

 

 

Zitat von Happo am 5. Juni 2019, 23:11 Uhr

 

Da ich derzeit urlaube, antworte ich zunächst nur träge und in Kurzform, zugegeben ein wenig dürftig und unangemessen.

Geht mir genauso. 

Bin seit heute morgen auf Siquior für 3 Tage. Internet ist nicht immer gut, und Zeit habe ich auch nicht soviel. Muß Geburtstag feiern und die Insel erkunden. 

Zitat von Happo am 5. Juni 2019, 23:11 Uhr

Nur weil die meisten Länder nicht mitmachen, darf kein Argument sein, nichts zu tun.

Doch. Ist es. 

Weil sämtliche weiteren Anstrengung der ohnehin schon sauberen Länder völlig verpuffen und keinerlei nennenswerten Effekt mehr bringen. Das Problem der weltweiten Umweltverschmutzung ist nicht Westeuropa, sondern Asien und Afrika. 

Die zahlungsfähige Kundschaft Sitz allerdings in Europa. Der Bevölkerung in Indien, China, Nigeria...... kann man nicht in die Tasche greifen. 

Umweltschutz läßt sich nur global lösen. Nicht punktuell. Und es ist kein Ansatz für mich, daß ein sauberes Land wie Deutschland (1% der Weltbevölkerung, 1,8% Anteil am weltweiten CO2 Ausstoß) noch sauberer wird, während die dreckigen Länder noch dreckiger wird, weil die Bevölkerung weiter zunimmt. 

Mit zusätzlichen Maßnahmen in Deutschland beruhigt man vielleicht das Gewissen und schafft Alibis - Ich habe was getan - aber einen Effekt für das Gesamtproblem hat es nicht. 

Ist wie beim Fußball. Hast Du in der Kreisklasse C 10 Gurken und einen Spieler mit Landesliga Niveau, dann wirst Du nicht wirklich weiter kommen, wenn Du den Landesliga Spieler durch einen Oberliga Spieler ersetzt. Es bleiben 10 Gurken. Du bleibst Kreisklasse C. Selbst wenn alle Mitglieder des Vereins persönliche Opfer bringen, um den Oberliga Spieler zu bezahlen. 

Zitat von Happo am 5. Juni 2019, 23:11 Uhr

Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch das Klima extrem beeinflusst, beeinflusst hat..

Ich nicht. 

Und für beide Auffassungen gibt es wissenschaftliche Erklärungen. Je nachdem welcher Lobby man zuhört. 

@Jupp und @Cantona

Ihr habt eine Menge geschrieben, und Ich werde ganz sicher darauf antworten. 

Gebt mir ein bisschen Zeit. Es ist jetzt 23:20 hier und ich muß gleich feiern.

Danke.

Welch herrlicher Zwang. Trotzdem viel Spaß😀

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